Ganzes sehen - Unsere Leistungen

Praxisbeispiel Kompetenzmanagement

Die Aufgabe

Für einen Dienstleister rund um Wasser und Abwasser ist die optimale Passung zwischen Funktionsanforderungen und vorhandenen Kompetenzen eine entscheidende Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung der Unternehmensstrategie. Zukünftig sollen die vorhandenen Kompetenzen aller Mitarbeiter auf Basis eines einheitlichen Kompetenzmodells mit den erforderlichen Kompetenzen verglichen werden.

Die Lösung

Unter der fachlichen Führung von strategie M wurde im obersten Führungskreis ein Kompetenzmanagementsystem entwickelt, das ein stabiles Bindeglied zwischen Unternehmens-, Personalstrategie und Managementinstrumenten darstellt. Durchführung und Auswertung von zwei Pilot-Veranstaltungen unter Moderation von strategie M

  • Definition unternehmensweit einheitlicher Kernkompetenzen
  • Bildung von 11 Funktionsgruppen und Definition funktionsgruppenspezifischer Sollprofile mit verhaltensnaher Beschreibung der Kernkompetenzen
  • Definition einer einheitlichen Personalstrategie
  • Jährliche „Ist-Erfassung“ der Kompetenzen aller Mitarbeiter und Ableitung gezielter Maßnahmen (Qualifizierung, Aufgabenzuschnitt…) aus dem Abgleich zwischen Soll und Ist
  • Zentrale Auswertung der „Qualifikation-Fits“ zur Konkretisierung von Schwerpunkten der Personalarbeit im Sinne gezielter Qualifizierung einzelner Kompetenzen, Funktionsgruppen…

Der Nutzen

  • Unternehmensweit einheitliches Kompetenzmodell mit funktionsspezifischer Ausgestaltung
  • Nutzung des Kompetenzmodells im Rahmen der Personalauswahl, z. B. Assessment Center
  • Gezielte und effiziente Allokation der Mittel der Personalarbeit

„Wir haben eine stärkere Transparenz der Anforderungen und eine erheblich gesteigerte Wirksamkeit der Personalentwicklung erreicht.“
(Bereichsleiter Personal)